solarstrom_efh_06.jpg
wolfgang_d.png

Eine SolarStrom-Anlage rechnet sich

Eine Solarstromanlage ist eine solide Geldanlage. Sie machen sich unabhängiger von Preissteigerung im Energiesektor und entlasten dabei aktiv die Umwelt. Der erzeugte Solarstrom kann zu einem über 20 Jahre lang garantierten Preis verkauft werden. Damit wird eine Rendite erzielt, die in der Regel höher ist als bei einer festen Geldanlage auf der Bank.

Gleichzeitig ermöglichen Förderprogramme wie das „Erneuerbare Energien Standard“-Programm der KfW-Bank, die Anschaffung einer Solaranlage mittels zinsgünstiger Darlehen. Die aktuellen Vergütungssätze finden Sie hier: Wichtiges zum EEG 2.0

Eigenverbrauch steigert Wirtschaftlichkeit

Viele unserer Kunden überlegen daher, möglichst viel Strom ihrer neuen Solarstromanlage selbst zu nutzen. Dazu muss man den Eigenverbrauch erhöhen, indem man z.B. die Waschmaschine bevorzugt dann laufen lässt, wenn die Sonne scheint. Mit Hilfe von schaltbaren Steckdosen lassen sich zudem Geräte bequem automatisch an und ausschalten. Mit der Verlagerung des Stromverbrauchs kann man so durchschnittlich rund 30 Prozent des Strombezugs einsparen.

Will man noch mehr Strom selbst nutzen, so benötigt man dazu ein Speichersystem. Kernstück sind Batterien, die den Solarstrom für eine gewisse Zeit aufnehmen und bei Bedarf wieder bereitstellen. Mit modernen Solarspeichern lässt sich der Anteil des selbst nutzbaren Stroms auf bis zu 60 Prozent erhöhen. Um die Speicherung noch attraktiver zu machen, gibt es von der Bundesregierung ein, das mittels zinsvergünstigter Kredite der KfW-Bankengruppe eine solche Investition fördert.

Es ist ganz einfach:

Eine Kilowattstunde Solarstrom kostet unter Einbeziehung der Investition und des jährlichen Wartungsaufwandes ca. 10 Cent!
Eine Kilowattstunde Strom vom Energieversorger kostet mehr als 25 Cent!

 

Und das Beste: der Preis für den Solarstrom ist mindestens 20 Jahre lang stabil

 

KfWProgrammePV